Es wird häufig behauptet, dass der Komposthaufen eine offene Verbindung zum Boden benötigt, damit die Lebewesen in das innere des Haufens gelangen.
Der Kompostierungsprozess funktioniert auch rein mikrobiell, wie z. B. auf großen Kompostanlagen auf befestigtem Untergrund. Auch unsere Laborversuche – unter anderem bei der Kompostierung von „ausschließlich“ Orangen – mit dem Joanneum Research Institut der Technischen Universität Graz sind in einer Halle auf Betonboden durchgeführt worden.
Mit SUPERCOMP ist die Kompostierung daher auch auf geschlossenen Flächen wie Terrassen problemlos möglich. Die wasserundurchlässige Bodenplatte schützt den Untergrund und erleichtert die Entnahme des fertigen Komposts.
Die Bodenplatte ist wasserundurchlässig und schützt damit den Untergrund. Die glatte Fläche der Platte erleichtert die Kompostentnahme aus der Erntekammer.
Braucht ein Komposter Bodenkontakt zur Erde?
Nein, Bodenkontakt ist nicht erforderlich. Die notwendigen Mikroorganismen werden einfach durch die Zugabe von Erde oder Kompost eingebracht.
Wie gelangen die Mikroorganismen in den Komposter?
Durch 2–3 Kübel Erde, Rohkompost oder angerottetes Material. Diese enthalten ausreichend Mikroorganismen, die sich im Komposter selbstständig vermehren.
Funktioniert Kompostierung auch ohne Kontakt zum Boden?
Ja. Der Kompostierungsprozess funktioniert rein mikrobiell und wird auch in professionellen Kompostanlagen auf befestigtem Untergrund durchgeführt.
Kann ich den Komposter auf Terrasse oder Beton stellen?
Ja, SUPERCOMP kann problemlos auf Terrassen, Beton oder anderen festen Untergründen verwendet werden.
Welche Vorteile hat die Bodenplatte?
Die Bodenplatte schützt den Untergrund vor Verschmutzung und erleichtert die saubere Entnahme des fertigen Komposts.
Hat fehlender Bodenkontakt Nachteile für die Kompostierung?
Nein. Entscheidend ist nicht der Bodenkontakt, sondern eine gute Sauerstoffversorgung. Diese ist bei SUPERCOMP durch die Vertikaldurchlüftung gewährleistet.
Muss ich den Komposter „impfen“?
Ja, zu Beginn empfiehlt es sich, etwas Erde oder alten Kompost hinzuzufügen. Danach entwickelt sich das Kompostleben selbstständig weiter.








