Wie kann ich bei der Eigenkompostierung Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schützen?

Bioabfälle sind wertvolle Rohstoffe zur eigenen Düngerproduktion. Jeder kennt die Preise für Komposterde in den Gartenmärkten. Zusätzlich helfen Sie der öffentlichen Müllabfuhr erhebliche Kosten von bis zu EUR 200,- pro Jahr/Einfamilienhaus einzusparen, da Ihre Bioabfälle nicht mehr abgeholt werden müssen. Erkundigen Sie sich auch bei Ihrer Kommune oder Stadtverwaltung, ob Sie die Abfuhr der Bioabfälle abbestellen könnnen. Teilweise erstatten Kommunen dafür die Kosten oder geben einen Bonus aus. Außerdem tragen Sie zum Klimaschutz und der Feinstaubentlastung bei, da Sie die Umwelt von LKW-Transporten entlasten. Insgesamt profitieren bei der Eigenkompostierung sowohl Haushalte, als auch Kommunen und die Umwelt.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Wozu dient die Bodenplatte?

Die Bodenplatte schützt Ihren Untergrund vor Verunreinigung und erleichtert aufgrund der glatten Oberfläche die Entnahme des fertigen Komposts. Wenn Sie den Komposter auf befestigtem Untergrund wie auf Terrassen oder auf Beton aufstellen, so ist die Bodenplatte sicherlich zu empfehlen. Steht der Komposter im Garten, können Sie den SUPERCOMP wahlweise auch auf Ziegel stellen oder auf einen befestigten Untergrund verzichten. Auch das ist kein Problem. Achten Sie jedoch darauf, dass der Komposter waagerecht aufgestellt wird (Ebnen Sie den Platz vor Montage).

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Was Sie über uns wissen sollten …

Der Firmengrüner und Erfinder des SUPERCOMP, Reinhard Schmidl, war als Stadtamtsdirektor einer österreichischen Kleinstadt maßgeblich an vielen Umweltprojekten dieser Kommune beteiligt, so zB. an der weltweit ersten Energiesparmesse, naturnahen Hochwasserprojekten mit Rückhaltebecken samt Ökozone und schließlich auch bei der Einführung der Müll-Trennung. Ziel war es, die teure und ökologisch von Nachteilen geprägte Abfuhr der Bioabfälle so weit wie möglich zu reduzieren und durch die Eigenkompostierung zu ersetzen.

Doch obwohl die Bevölkerung regelmäßig über die Gemeindezeitung, in Vorträgen und bei Kompostpartys fachmännisch informiert wurde, traten die gewohnten Probleme mit der Arbeit des Umsetzens und der Hygiene (Geruchsbelästigung, Insekten) auf. Das fachgerechte Aufsetzen des Haufens konnte man in die Kategorie „Wunschdenken“ einordnen, denn vielmehr wurde der Biomüll einfach auf einen Haufen geworfen und das Umsetzen eingespart – mit den dann folgenden Hygieneproblemen übler Gerüche und Insektenbefall.

Der Bedarf an einem neuen System zur Eigenkompostierung war offensichtlich und Schmidl begann – mangels vorhandener Alternativen – mit der ersten Entwicklung des SUPERCOMP, der genau diese Probleme beseitigen soll. Von der Grundidee bis zur heutigen Generation des SUPERCOMP war es ein langer Weg mit sehr vielen Entwicklungsschritten, die auch oft in „Sackgassen“ mündeten. Aber letztendlich hat sich die Arbeit gelohnt, da genau jene Probleme der Eigenkompostierung mit dem SUPERCOMP beseitigt und gelöst werden konnten.

Schmidl hilft vielen Kunden mit seinem Wissen bei diversen Problemstellungen auch noch heute gerne weiter. Da er ausreichend Erfahrung in Hinblick auf die Eigenkompostierung für Kommunen sammeln konnte, berät er auch vorzugsweise diesen Sektor.

 

Der Beginn des SUPERCOMP

Schmidl (hier mit seiner Gattin) bei einem der vielen Versuche auf einem Bauernhof im Grazer Umland in den 90er Jahren. Hier wurde die reinsortige Kompostierung von Pferdemist in Versuchen getestet. In weiterer Folge begleitete das renommierte Joanneum Research Institut und das Institut für Verfahrenstechnik der Technischen Universität Graz (Österreich) Schmidl bei seinen Entwicklungen mit eigenen Versuchsreihen zur reinsortigen Kompostierung von Orangen, Grasschnitt und Tomatenkuchen. Die Kompostierung von reinsortigem Material ist als „schwierig“ bis hin zu „unmöglich“ anzusehen. Auch hierfür konnte letztendlich der Beweis auf Funktion, Praxistauglichkeit und Effizienz nachgewiesen werden.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Der SUPERCOMP im Härtetest: Zum weltweit 1. mal konnten ausschließlich „nur“ Orangen erfolgreich kompostiert werden …

Die Bilder zeigen einen Versuchsaufbau im Institut für Verfahrenstechnik der Technischen Universität Graz, den 300 l reinsortigen Orangen wurden lediglich im Promillebereich Kalk, Steinmehl und Kläranlagensubstrat in der sterilen Laborumgebung zugegeben, nach 8 Monaten war die sicher schwierige Aufgabe der Umwandlung von ausschließlich Orangen zu Kompost vollendet – siehe Bilder 1-3.

In einer Versuchsreihe wurden am Institut für Verfahrenstechnik der Technischen Universität Graz in einem SUPERCOMP ausschließlich nur Orangen kompostiert. Dieser Test kann deshalb als so schwierig angesehen werden, da die Zersetzung von Orangen viel länger dauert als bei anderen Abfällen und aufgrund des hohen Stickstoffanteils möglichst mit anderen Bioabfällen durchmischt werden müssen, um überhaupt Kompost zu werden. Je reinsortiger die Abfälle sind, desto schwieriger ist die Kompostierung. So waren zB. Versuche zur Kompostierung von Überschuss-Orangen in Sizilien (Italien) mittels Mietenkompostierung erst erfolgreich, als 2/3 anderer Bioabfall beigemischt wurde.

Die Bilder zeigen den Versuchsaufbau am Institut für Verfahrenstechnik der Technischen Universität Graz. Zu den 300 Liter reinsortigen Orangen wurden Kalk, Steinmehl und Kläranlagensubstrat – lediglich im Promillebereich – in der sterilen Laborumgebung zugegeben. Nach 8 Monaten war die sicher schwierige Aufgabe der Umwandlung von ausschließlich Orangen zu Kompost vollendet.

„In erster Linie ist dieser Test aufgrund der vertikalen Durchlüftung des Komposters gelungen. Diese schafft beste Voraussetzungen für die Mikroorganismen.“ (Quelle Diplomarbeit DI Nestor Manakanatas, Betreuer Univ.Prof. DI Dr.techn. Otto Wolfbauer, TU Graz)

Die erfolgreiche Kompostierung von ausschließlich Tomatenpresskuchen verlief – danach wenig überraschend – ebenfalls ohne Probleme wie auch die von ausschließlich frischem Grasschnitt.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

In einer Versuchsreihe über 12 Wochen bestätigt das Joanneum Research Institut die Effizienz und Praxistauglichkeit des SUPERCOMP …

Das Joanneum Research Institut der Technischen Universität Graz (Österreich) führte empirische Untersuchungen zur Praxistauglichkeit und Effizienz der Einzelkompostsysteme SUPERCOMP über 12 Wochen durch und stellte folgendes TESTAT aus:

 

TESTAT JOANNEUM RESEARCH, GRAZ – AUSTRIA

Durch JOANNEUM RESEARCH wurden empirische Untersuchungen über 12 Wochen zur Praxistauglichkeit und Effizienz der Einzelkompostsysteme SUPERCOMP durchgeführt.

Wesentliche innovative Anlagenteile im System sind Gleitflächen, die als Gleitflügel den Materialfluss in der Abwärtsbewegung bremsen und damit einen kontinuierlichen Rotteprozess mit einer optimierten Vertikaldurchlüftung bewirken. Physikalische Grundlage dafür sind unterschiedliche Reibungskräfte zwischen Reifekompost und unreifen Rottematerial, welches über die Bildung von Stützlinien zur Standfestigkeit des Rotteguts führt und damit eine kontinuierliche Prozessführung ermöglicht. Die gewählten Oberflächen und Neigungswinkeln der Gleitflügel führen innerhalb der ersten 6 Wochen zum Aufbau der Stützlinien im Rottegut.

Untersucht wurden Reaktortonnen mit unterschiedlicher Materialbeschaffenheit mit einem Füllvolumen von 300 Litern (Behälter aus Holz) und 350 Litern (Behälter aus Plastik). Ziel war im Praxisbetrieb Daten zur Nährstoffbilanz, Betriebs- und Funktionsstabilität, sowie der Qualität produzierter Reifekomposte zu erarbeiten. Die Beschickung erfolgte kontinuierlich a) mit Biomüll und b) mit frischem Grasschnitt.

 

Reaktortonne Grasschnitt und Reaktortonne Biomüll

Bezogen auf einen Gesamtdurchsatz von 910 Litern in einem Zeitraum von 12 Wochen und einer Restmenge von 160 Litern ergibt sich eine Verringerung des Volumens von rund 82 Prozent. Die Reduzierung des Volumens verlief nicht konstant sondern erreichte ihre Spitzen in der 6. Bis 8. Woche unter den gegebenen Versuchsbedingungen. Im zeitlichen Verlauf ergibt sich eine durchschnittliche Verringerung des Volumens von rund 35 Prozent/Rottewoche. Bezogen auf das Kompostgewicht ergab sich eine Gewichtsreduktion von rund 150 kg innerhalb von 12 Rottewochen.

 

Zusammenfassung

Die Kompostierung von Biomüll mittels SUPERCOMP mit beiden Versuchsanordnungen – aus ausschließlich frischem Rasenschnitt und die zweite Versuchsanordnung mit Biomüll aus Küchenabfällen – führt zu pflanzenverträglichen Komposten nach einer Rottedauer von 12 Wochen, einer Volumensreduzierung um 80 % bei einer Reduktion der organischen Bestandteile von 64 %.

 

Anmerkung in eigener Sache zur Rasenkompostierung

Bezogen auf lose geschütteten Rasenschnitt ist die Volumenreduktion noch größer: in der Praxis um 50% in der 1. Woche, da das Material nicht nur durch den Kompostprozess schrumpft, sondern sich nach dem Einfüllen im Komposter durch das Eigengewicht zusammenpackt.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Ich wohne in einer Wohnsiedlung, kann ich hier kompostieren?

Wir zeigen Ihnen dazu ein Foto. Dieser Komposter steht seit 2008 in einem Innenstadt-Hof (6 Häuser mit ca. 130 Bewohnern). Ein Nachbar versuchte, den Komposter behördlich verbieten zu lassen, was jedoch seitens der Behörde nach durchgeführten Vorort-Kontrollen aufgrund fehlender Nachweise einer Geruchsbelästigung abgelehnt wurde. Sofern Sie nur Ihre eigenen Abfälle kompostieren wollen und den SUPERCOMP selbst bedienen, ist das Kompostieren in Siedlungssituationen mit Kleingärten kein Problem.

Wenn eine Siedlung gemeinsam kompostieren möchte, so empfehlen wir auf jeden Fall die Installation einer verantwortlichen Person, die folgende Tätigkeiten regelmäßig durchführen sollte:

  • Kontrolle auf Verunreinigung der Abfälle
  • Kontrolle auf Feuchtigkeitsgrad und Kompostprozess
  • Entnahme von fertigem Kompost

 

Erfahrungsgemäß führt die Kompostierung in Siedlungen mit „anonymen“ Bewohnern zu Problemen, da vielen Menschen leider das nötige Bewusstsein zur Kompostierung fehlt.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Ich habe viele Nachbarn, kann ich dann überhaupt kompostieren?

Da der SUPERCOMP weitgehend frei von üblen Gerüchen ist, werden Sie keine Probleme mit Ihren Nachbarn haben. Wenn überhaupt mal Gerüche auftreten sollten, dann stimmt etwas beim Kompostprozess nicht, dass sich leicht und schnell beheben lässt. In diesem Fall können wir Ihnen hier weiterhelfen.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Kann ich mit dem SUPERCOMP auch auf meiner Terrasse kompostieren?

Ja. Wir haben viele Kunden in dicht besiedelten Zonen, die mit dem SUPERCOMP problemlos auf Ihrer Terrasse kompostieren. Wenn Sie es ganz sauber haben wollen, empfehlen wir Ihnen die Anschaffung einer Auffangwanne (Baumarkt), da ab und wann etwas Sickerwasser austreten kann (nur bei extremer Feuchtigkeit). Stellen Sie den Komposter einfach in die Wanne. Wenn diese mit sehr viel Wasser befüllt sein sollte, so lassen Sie die Wanne aus.

Auf jeden Fall sollten Sie auch die Bodenplatte mitbestellen (nur beim Kunststoffkomposter, beim Holzkomposter ist diese inkludiert) und den SUPERCOMP nach der Installation „impfen“.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Welche Qualität hat selbst produzierter Kompost?

Das wichtigste bei der Eigenkompostierung ist, dass Sie selbst wissen, was in Ihrem Kompost drinnen ist. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie Ihren Boden nicht mit Schadstoffen belasten, so wie das bei industrieller Komposterde durchaus möglich sein kann (nähere Informationen dazu finden Sie hier).

Kompost enthält über 1 Milliarde Lebewesen/cm3 und ist durch die Arbeit der Natur hygienisiert und damit wertvoller Dünger, der Ihre Pflanzen mit vielen Abwehrstoffen (z.B. Penicillin) gegen Krankheiten, Pilzbefall und Schädlingen versorgt. Der SUPERCOMP bietet zur Vermehrung der Kompostlebewesen, die für die Verarbeitung der Bioabfälle verantwortlich sind, die idealen Lebensbedingungen (vollständige Durchlüftung auch im inneren Haufenkern) zur schnellen Gewinnung von nährstoffreichem Qualitätskompost.

Frischen Kompost im Garten unter Sträucher, Bäume, auf den Rasen streuen, im Gemüsegarten leicht einhaken.

Der aus der Lagerkammer entnommene Kompost kann ohne Beeinträchtigung des Bodens und der Luft im Freien auf Vorrat bis zur Verwendung im Garten gelagert werden. Neben dem Düngeeffekt und der Schädlingsabwehr dient Kompost auch als Wasserspeicher und Bodenverbesserer.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Wie viel Dünger kann ich jährlich ernten und wie viel Geld kann ich mit der Eigenkompostierung sparen?

Kompost ist nicht nur der beste Zusatz für alle Böden, sondern auch der billigste, denn er entsteht aus den Abfällen von Küche und Garten.

Im durchschnittlichen Kleingarten von bis zu 500 m2 erntet man jährlich etwa 0,5 m3 Komposterde. Im Hausgarten ist die Menge unter Einbeziehung von Heckenschnitt und Küchenabfällen mit 1 m3 größer. 1.000 Kilogramm Komposterde (etwa 600 Liter) entsprechen 60 Kübel. Vergleichsweise kostet 1 Sack Bio-Aussaaterde (15 kg-Sack) im Gartenmarkt ca. ab EUR 6,30 (Quelle: Richtpreis aus internationaler Gartenmarktkette). Die Einsparung durch Eigenproduktion kann daraus jährlich mehrere EUR 100,- betragen. Die Eigenkompostierung lohnt sich also und die Anschaffung eines Komposters amortisiert sich sehr schnell.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Wie schnell werden meine verschiedenen Abfälle zu Kompost?

Je nach Art der Abfälle gilt: Umso feiner und weicher diese in Ihrer Beschaffenheit sind, desto schneller werden sie zu Kompost. Knochenreste oder starke Äste brauchen länger, können aber auch kompostiert werden. Ersten Rohkompost können Sie schon nach 6-8 Wochen entnehmen. Mit der Zeit wird der Kompost immer feiner.

Grundsätzlich ist es so, dass der Dünger nach Bedarf – oder wenn der SUPERCOMP voll ist – entnommen wird. Wenn Sie den Kompost nicht gleich benötigen, so können Sie diesen problemlos im Garten lagern. Erst aufgrund der vollständigen Belüftung des SUPERCOMP auch im Haufenkern kann eine so schnelle Ernte ermöglicht werden. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier. 

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Welche Materialien werden bei den SUPERCOMP Kunststoffkompostern verwendet und wie umweltfreundlich sind diese?

Der SUPERCOMP ist in einem eigenen Verfahren aus lebensmittelechtem Recycling-Kunststoff (Polypropylen) unter Beimischung von Kalk zur nochmaligen Stärkung gefertigt. Trotzdem bleibt eine gewisse Elastizität erhalten, die einwirkende Kräfte ausgleicht und sich der Gefahr vor Springen des Kunststoffes bei extremen Witterungsverhältnissen noch besser entgegenstellt (Hartplastik springt schnell einmal bei extremer Hitze). Die seitlichen „Steher“ sind verstärkt und durchgehende Lamellen verstreben die Konstruktion zusätzlich, sodass maximale Stabilität gegeben ist. Mit der Befüllung des Komposters steht der SUPERCOMP felsenfest, sodass ihm auch starker Wind nichts anhaben kann. Polypropylen gilt als das umweltfreundlichste Plastik und ist voll reziklierbar.

Die Clips sind aus Polyamid. Die Bodenplatte besteht aus witterungsbeständigem Polypropylen (1.500 g/m2) und ist 8 mm stark.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Welche Materialien werden bei den SUPERCOMP Holzkompostern verwendet und wie umweltfreundlich sind diese?

Ein SUPERCOMP Holzkomposter besteht aus heimischem Kiefern-Thermoholz in der Dauerhaftigkeitsklasse 1-2 (Tropenholzqualität). Im vollkommen biologischem Thermoverfahren werden dem Holz bei kontrollierter Erhitzung jene Stoffe entzogen, von denen holzzerstörende Mikroorganismen (Pilze) leben können (wo kein Futter, dort auch kein Pilz).

Innen wird das Holz mit angebrachten PP-Hohlkammer-Stegplatten geschützt. Polypropylen gilt als das umweltfreundlichste Plastik und ist voll reziklierbar. Das intelligente Hohlkammersystem spart im Vergleich zu Vollplastik wertvolle Rohstoffe.

 

Die positiven Eigenschaften von Thermoholz:

  • Erhöhte Dauerhaftigkeit (gegen Pilzbefall und Witterungseinflüsse) – auch im Inneren des Holzes
  • Verringertes Quell- und Schwindmass
  • Erhöhte Dimensionsstabilität
  • Abbau innerer Spannungen des Holzes
  • Ausgleichsfeuchte des Holzes wird reduziert, d.h. bei gleichem Umgebungsklima stellt sich bei Thermoholz eine um bis zu 70% geringere Holzfeuchte gegenüber unbehandeltem Holz ein
  • Neue Farbtöne können erzeugt werden, die von einem warmen Braunton bis zum Schwarz der Räuchereiche reichen
  • Alle Farbänderungen sind durchgängig und homogen über den Querschnitt
  • Bessere Wärmedämmeigenschaften als unbehandeltes Holz

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Warum ist ein SUPERCOMP gleichzeitig ein Wurm-, Schnell-, Rasen- und auch Thermokomposter?

Einfache Antwort: Ein SUPERCOMP erfüllt gleichzeitig mehrere Bedingungen, die gesamtheitlich zu einem schnellen, geruchsfreien und auch in der Kompostierung von reinsortigen Materialien wie zB. „nur“ Rasen optimalen Kompostergebnis führen.

 

Nähere Informationen zu den den weiteren Anwendungen:

 

Das könnte Sie auch noch interessieren: